Social Media und die Krise
Claus Wagner am 21. Januar 2009 um 14:24
Auf Liechteneckers Blog habe ich einen super Artikel gefunden, den ich eigentlich selbst schreiben wollte. Aber warum sollte ich? Denn Jürgen schreibt genau das, was ich auch geschrieben hätte.

am 22. Januar 2009 um 12:12 Uhr.
Das ist schon richtig, was er da schreibt. Aber Claus, du und ich wissen: hätte das fiktive Unternehmen von Anfang an auf Usability gesetzt, wäre diese hypothetische Produktrücknahme vielleicht überflüssig…
Im Übrigen ist das Krisen-PR, was er da anspricht. Krisen-PR ist ungeheuer wichtig, es ist mehr als “Pressemeldungen schreiben”. Und in dem Zusammenhang ist es gut, mal zu erwähnen, dass man sich das Social Web für diesen Zweck zunutze machen kann. Wenngleich ich als Community-Verfechter das ja gar nicht so gerne sage
am 22. Januar 2009 um 12:36 Uhr.
@Trixy: Du hast recht, wenn das Unternehmen auf Usability gesetzt hätte..
Das was dort beschrieben wird ist Krisen-PR. Keine einfache Disziplin. Und eine, die von langer Hand vorbereitet werde muss… und bei dieser Vorbereitung darf Social-Media nicht fehlen.
Aber – und das ist das wichtige – viel Unternehmen, gerade auch KMUs sehen den Nutzen ausserhalb der Krisensituation nicht. Dabei ist Social Media eine sehr gute Kommunikationseinrichtung, um Feedback zu erhalten, die ein Eskalieren oftmals verhindern lässt.